{"id":4422,"date":"2019-08-25T11:26:45","date_gmt":"2019-08-25T10:26:45","guid":{"rendered":"http:\/\/vbcmarch.ch\/wp\/?page_id=4422"},"modified":"2025-01-20T13:38:19","modified_gmt":"2025-01-20T12:38:19","slug":"freitag-25-10-2019","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/vbcmarch.ch\/wp\/?page_id=4422","title":{"rendered":"H2 &#8211; Matchberichte"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/vbcmarch.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/H2_Walenstadt.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"866\" src=\"https:\/\/vbcmarch.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/H2_Walenstadt-1024x866.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7343\" srcset=\"https:\/\/vbcmarch.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/H2_Walenstadt-1024x866.jpeg 1024w, https:\/\/vbcmarch.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/H2_Walenstadt-300x254.jpeg 300w, https:\/\/vbcmarch.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/H2_Walenstadt-768x650.jpeg 768w, https:\/\/vbcmarch.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/H2_Walenstadt-700x592.jpeg 700w, https:\/\/vbcmarch.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/H2_Walenstadt.jpeg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>11.01. \/ 17.01.2025 \u2013 Herren 2 mit sechs Pflichtpunkten ins neue Jahr gestartet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Herren 2 verabschiedete sich mit f\u00fcnf Siegen aus f\u00fcnf Spielen, davon viermal mit dem Punktemaximum, in die Weihnachtspause. Nur aus ber\u00fchmten vom Schneeeinbruch gepr\u00e4gten Donnerstagabend Mitte November resultierte ein Sieg im f\u00fcnften Satz und damit der einzige Punktverlust der laufenden Saison. Auch wenn im Sport vieles m\u00f6glich ist, der Blick auf die Rangliste l\u00e4sst den Ausgang dieser Saison ein wenig erahnen. Jona und March bilden die dominante Spitze, w\u00e4hrend die \u00fcbrigen Teams um die Pl\u00e4tze drei bis sechs k\u00e4mpfen. Und so geisterte bereits beim Jahresausklang Ende Dezember das Spiel vom Freitag, 24. Januar 2025 im heimischen MPS in den K\u00f6pfen der Jungs, doch dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn vor der wohl vorentscheidenden Partie stellten sich den M\u00e4rchlern mit N\u00e4fels 6 und Linth 2 zwei auf dem Papier schlechter klassierte Mannschaften in den Weg. Die Marschrichtung ist eindeutig, alles andere als sechs Punkte gleichen einer grossen Entt\u00e4uschung, und doch muss alles zuerst gespielt werden. Am Samstag, 11. Januar machte sich das Team auf den Weg in Richtung Klosterturnhalle in N\u00e4fels. Die ersten Ballkontakte des neuen Jahres im Abschlusstraining am Abend zuvor gab den Spielern das notwendige Vertrauen nach dem l\u00e4ngeren Unterbruch zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Gegner kannte man bereits aus dem Hinspiel, empfing man ihn zum Saisonstart im MPS. Ein lockeres, aber konzentriertes Einspielen und Einschlagen sorgte f\u00fcr die notwendige Ballsicherheit und Genauigkeit im Zuspiel beziehungsweise Angriff. Auf zwei Positionen kam es zu \u00c4nderungen an diesem Samstag. Max Rohde stellte das Ski-Weekend seiner Arbeitgeberin \u00fcber das Interesse der Mannschaft, sodass er zum ersten Mal in dieser Saison nicht Teil der \u00abStarting-Six\u00bb ist (allf\u00e4llige Konsequenzen f\u00fcr Max\u2019 Abwesenheit werden intern besprochen, teilt uns die PR-Abteilung auf Nachfrage mit). An seine Stelle tritt mit Silvan Gm\u00fcnder ein Spieler des Herren 1. Auch wenn es als beinahe unm\u00f6glich erscheint, Max zu ersetzen, kann ich vorwegnehmen, Silvan ist es gelungen und zeigte eine sackstarke Partie! Silvan bildete nicht nur 50% der Mitte, sondern auch 50% des Vater-Sohn-Duos Gm\u00fcnder (quasi das \u00c4quivalent zum historischen NBA-Duo LeBron und Bronny James), denn Mauri startete auf der Aussenposition. Eine Premiere in dieser Saison gab es auch f\u00fcr Thomas Fleck, genannt \u00abFlecki\u00bb. Als Libero \u00fcbernimmt er einen Grossteil der Verteidigungsarbeit, wof\u00fcr unsere Mittelangreifer wohl nicht ganz ungl\u00fccklich sind. Ihm gegen\u00fcber stellte sich unsere Nummer 7 und der wohl am h\u00e4rtesten schlagende Angreifer im Team, Adrian Tunaj, auf. Michael Perret blieb in der Mitte, Nick St\u00fcssi startete als Diagonalangreifer und Reto Sprenger als \u00abHirn\u00bb und Lenker der Mannschaft auf der Zuspielposition, und neu offiziell als Captain.<\/p>\n\n\n\n<p>March konnte von Beginn weg das Zepter \u00fcbernehmen, spielte nicht \u00fcberragend, aber solide. Das Team konnte eine fr\u00fche Zweipunktef\u00fchrung laufend ausbauen, und gewann Satz 1 mit 25:19. \u00abGanz okey\u00bb das Pr\u00e4dikat des Coaches, aber man muss wachsam bleiben. Wie wir aus vergangenen Spielen wissen, kann es rasch gehen, gerade auch gegen ein Team wie N\u00e4fels. Satz Nummer 2 ist rasch erz\u00e4hlt. H\u00e4tte man das Konzept des \u00abBlitz-KO\u00bb (Ende des Satzes beim Stand von 7:0) aus dem Freizeit-Tischtennis adaptiert, der Satz w\u00e4re nach vier Minuten fertig gewesen. Reto startete am Service und legte eine regelrechte Serie hin. Die N\u00e4felser erholten sich nach diesem Fehlstart nicht mehr, und nach 17 Minuten war der Satz mit 25:10 im Trockenen. Heute will man nichts anbrennen lassen, und das Herren 2 liess dies auch nicht zu. Der dritte Satz entschied das Team ohne wesentliche Schwierigkeiten mit 25:19. Drei S\u00e4tze, drei Punkte und Rang 1 in der Tabelle. Ein erfolgreicher Samstagnachmittag endete bei gemeinsamem Speis und Trank im Glarnerland.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur sechs Tage nach dem Sieg in N\u00e4fels empfing man mit dem VBC Linth 2 das Tabellenschlusslicht zu Hause in Siebnen. Mit nur wenigen Abwesenden traf sich das Herren 2 um 19.30 Uhr in der Halle zum Aufbau von Netz, Blachen und der Vorbereitung auf die Partie. Man darf sagen, die Konzentration war sicher schon mal h\u00f6her, aber die Vorfreude war sp\u00fcrbar. Auch die Ansprache vom Coach kam bei jedem Spieler an. Man will zeigen, wer hier Anspruch auf den Aufstieg erhebt, ich zitiere \u00abdas heutige Spiel muss ein Statement sein\u00bb. Gesagt, getan. W\u00e4hrend der Partie gab es mehr Wechsel als sonst, sodass alle mehr oder weniger gleich viel zum Einsatz kommen. Reto am Pass, Nick auf Dia, Max (welcher in die Mannschaft zur\u00fcckkehrte) und Michi in der Mitte, Mauri und Sebastian-Kalt Ziltener auf aussen bildeten das Sextett. March schaffte es, seiner Favoritenrolle in allen drei S\u00e4tzen, wenn auch im dritten mit etwas mehr M\u00fche, gerecht zu werden und gewann mit 25:7, 25:7 und 25:15. F\u00fcr die Jungs auf der anderen Netzseite ging es darum, Erfahrung zu sammeln und Freude am Spiel zu haben \u2013 und sie machten dies mit Bravour. Die gr\u00f6sstenteils zwischen 14- und 16-j\u00e4hrigen Spieler liessen sich zu keinem Zeitpunkt unterkriegen und k\u00e4mpften bei jedem Ballwechsel.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich komme zur\u00fcck auf den Anfang. F\u00fcr das Herren 2 steht die wichtigste Woche der Saison bevor. Am Freitag, 24. Januar um 20.30 Uhr, empf\u00e4ngt das Team den TSV Jona in der \u00abH\u00f6hle des L\u00f6wen\u00bb. Was auf dem A3-Matchblatt am sp\u00e4ten Freitagabend als Resultat stehen wird, ist bis nach dem Matchball zweitrangig. Alles, was wir vom Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen bis zum Abpfiff kontrollieren k\u00f6nnen, ist unsere Einstellung und unser Spiel. Volle Konzentration mit Betreten des MPS, 100% in den Beinen, im Arm und im Kopf bei jeder Annahme, jedem Service und Angriff. Und das wichtigste Element, Freude haben! Gerade heute hatte ich den Gedanken: Wir spielen in einer der untersten Liga der Schweiz, und haben alle, objektiv gesehen, wichtigere Elemente in unserem Leben \u2013 und trotzdem l\u00f6st das kommende Spiel Emotionen aus, welche sich sonst nur selten auftun. Genau deshalb spielen wir Volleyball!<\/p>\n\n\n\n<p>Kommt alle ins MPS und unterst\u00fctzt das Herren 2. Wir freuen uns!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>VBC N\u00e4fels 6 \u2013 VBC March 2: 0:3 (19:25, 10:25, 16:25)<\/strong><br>Klosterturnhalle, N\u00e4fels, 15 Zuschauende \u2013 SR Moana Brand \u2013 58 Minuten.<br>March: Sprenger (P \/ K), Perret, M. Gm\u00fcnder, S. Gm\u00fcnder, Tunaj, St\u00fcssi, Kalt-Ziltener, Fleck, Guasch Lopez, Staub (C)<br>Bemerkungen: March ohne Bucic, Spiess, von Aarburg, Rohde und Temeshgen (alle abwesend)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>VBC March 2 \u2013 VBC Linth 2: 3:0 (25:7, 25:7, 25:15)<\/strong><br>Sek 1 March, Siebnen, 20 Zuschauende \u2013 SR Sarah Bruggmann \u2013 52 Minuten.<br>March: Sprenger (P \/ K), Perret, Gm\u00fcnder, Tunaj, St\u00fcssi, Kalt-Ziltener, Fleck, Guasch Lopez, Rohde, Spiess und Staub (C)<br>Bemerkungen: March ohne Bucic, von Aarburg und Temeshgen (alle abwesend)<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.12.2024 \u2013 Herren 2 erk\u00e4mpft sich drei Punkte gegen Walenstadt<\/strong><br \/><br \/>Ein letztes Spiel im heimischen MPS, bevor wir uns alle in die Weihnachtspause und eine zweiw\u00f6chige Volleyball-Abstinenz begeben. Dank dem Ausw\u00e4rtsspiel des Herren 1 f\u00fcr einmal am Mittwochabend, empfingen wir mit dem VBC Walenstadt 2 einen aus der Saison bekannten Gegner, traf man bereits an Allerheiligen auf die technisch soliden und angriffsstarken Jungs aus dem Kanton St. Gallen. Damals eine enge Partie, welche im ersten Satzverlust der Saison resultierte (wer den Bericht nochmals lesen m\u00f6chte, scrolle jetzt weit nach unten).<br \/><br \/>Eine gewohnt lockere Stimmung rund eine Stunde vor Spielbeginn; ein Spruch hier, ein Ballwechsel mit dem noch trainierenden U20-Team da. Die Vorfreude und das Selbstvertrauen sind gross. Gleichzeitig ist man sich bewusst, drei Punkte m\u00fcssen her, will man dem TSV Jona den Sonnenplatz in der Tabelle nicht \u00fcberlassen. Das Prozedere ist und bleibt das gleiche, vom gemeinsamen Einw\u00e4rmen, Einspielen und Einschlagen hin zum potenten \u00abGo Team\u00bb vor dem Matchbeginn. In der Startformation setzte Coach Staub auf altbekannte Gesichter. Auf den Positionen 3 und 6 darf man weiterhin auf die starken Kr\u00e4fte in der Mitte, Max Rohde und Michael Perret, bauen, auf Aussen \u00fcbernahmen Adrian Tunaj und Mauri Gm\u00fcnder. Reto Sprenger stellte sich auf Position 1 als Pass auf, ihm gegen\u00fcber Nick St\u00fcssi als Dia.<br \/><br \/>Der Spielbeginn entwickelte sich ganz nach dem Gusto des Herren 2. Ein konzentriertes Aufbauspiel, eine tiefe Eigenfehlerquote und eine rasche Mehrpunktef\u00fchrung zwangen den Gegner zu einem fr\u00fchen Time-Out. Dieses zeigte (noch) keine Wirkung. March buchte Punkt um Punkt, f\u00fchrte zwischenzeitlich mit 15:10. Doch dann der Bruch. Die Zuschauenden l\u00f6sen beim Diagonalangreifer und den Aussenangreifern Performance-Druck aus. Eigentlich perfekt zugespielte B\u00e4lle werden ohne Notwendigkeit ins Aus gepfeffert. Hinzu kommen vereinzelte einfache Fehler und Walenstadt f\u00fchrt mit nicht weniger als 21:18. Was geschieht hier genau? Unverst\u00e4ndnis und Ratlosigkeit in den Spielerk\u00f6pfen. Ein langer Ballwechsel pr\u00e4gte den n\u00e4chsten Punkt, ein Rettungsball gegen die Hallendecke sorgte f\u00fcr einen Vier-Punkte-R\u00fcckstand des Heimteams \u2013 oder etwa nicht? Nach Intervention von Nick, der Ball habe das h\u00e4ngende Seil touchiert und keine feste Einrichtung, nahm der Schiedsrichter seinen Entscheid zur\u00fcck \u2013 Wiederholung! Die Wende war es (noch) nicht, Walenstadt punktete weiter, bis zum 24:21. Dann kam Mauri an den Service, und tats\u00e4chlich. Wir buchten Punkt und Punkt, teilweise mit ein wenig Gl\u00fcck, doch immer mit dem notwendigen Glauben an den Satzgewinn. F\u00fcnf Punkte in Serie und wir gewannen Satz 1 mit 26:21. Aufatmen bei allen Beteiligten in der Halle. Man kann viel in dieses Comeback interpretieren, doch ich bin \u00fcberzeugt, in solchen Momenten helfen uns die vergangenen Siege, bei welchen wir in zwei von Satzr\u00fcckst\u00e4nden zur\u00fcckkamen. Ein R\u00fcckstand wirft uns nicht mehr so schnell aus der Bahn, denn wir wissen, wenn wir unser Volleyball spielen, geht es in die richtige Richtung. Sch\u00f6ner und absolut berechtigter Satz von Reto nach Satz 1 an seine Angreifer: \u00abJungs, die Zuschauenden haben nichts bezahlt, wir sind ihnen nichts schuldig\u00bb.<br \/><br \/>Ich h\u00e4tte bereits zwei Seiten \u00fcber diesen ersten Satz schreiben k\u00f6nnen, und so f\u00fchlte es sich auch in der Halle an. Satz 2 startete mit einem Doppelwechsel auf Aussen. Unsere \u00abJungen\u00bb, Birthday-Boy Matteo Spiess und Julian von Aarburg \u00fcbernahmen auf den beiden Positionen.<br \/><br \/>Im Vergleich zum ersten Drittel der Partie ist Satz zwei beinahe langweilig. Walenstadt musste sich vom Schock ein wenig erholen und March spielte sich rasch in F\u00fchrung, welche sie bis zum Ende des Satzes verwalten konnten. Es war nicht unser bestes Level, aber am Ende begab man sich positiv gestimmt und mit einem 25:23 zum (hoffentlich) letzten Seitenwechsel. Im dritten Satz baute Coach Staub nochmals auf dieselben Kr\u00e4fte. Nun auch mit Unterst\u00fctzung des Damen 3 an der Seitenlinie (danke euch!), welche ihr Training ein wenig fr\u00fcher als geplant beendeten, konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Walenstadt spielte ein solides Side-Out, machte wenige Fehler, und hielt sich lange in der Partie. Es h\u00e4tte auch beide Seiten kippen k\u00f6nnen, doch March konnte sich in den entscheidenden Momenten durchsetzen und holte sich Satz 3 mit 25:22. Als MVP zeichnete sich an diesem Abend Matteo aus, welcher an seinem Geburtstag neue H\u00f6hen auf der Aussenposition erreichte. Seine Message im Anschluss an die Partie im Mannschaftschat zeigt jedoch den wahren Erfolg des Abends: \u00abDanke euch, aber ohne die sch\u00f6ne Defense und die Top-P\u00e4sse h\u00e4tte ich nicht angreifen k\u00f6nnen\u00bb.<br \/><br \/>Ein Sieg, drei Punkte, das ist das Wichtigste. Am Ende gewinnen wir \u00fcber das Spiel gesehen sieben Punkte mehr, und somit knapp 53% aller Punkte. Eine statistische Anekdote aus dem Welttennis. Auch die gr\u00f6ssten aller Zeiten, namentlich Federer, Nadal und Djokovic gewannen zwar rund 80% ihrer Partien, doch nur rund 54% aller Punkte. Und um Federers Rede vor amerikanischen College-Absolventen zu zitieren: Wenn du praktisch jeden zweiten Punkt nicht machst, lernst du, \u00fcber verlorene Punkte hinwegzuschauen. Es ist bloss ein Punkt. Bevor der Punkt gespielt wird, ist er das Wichtigste \u00fcberhaupt. Danach nicht mehr.<br \/><br \/>Wir halten uns im Aufstiegsrennen und bleiben damit auf den Fersen des TSV Jona, welche mit einem Spiel mehr und zwei Punkten Vorsprung als Tabellenf\u00fchrer in die Winterpause gehen. Der Januar bringt aller Voraussicht nach die Vorentscheidung der laufenden Saison. W\u00e4hrend im Ski-Zirkus Chuenisb\u00e4rgli, Lauberhorn und Streiff den ersten Monat des neuen Jahres pr\u00e4gen, heisst es bei uns N\u00e4fels (11. Januar), Linth (17. Januar) und schliess der Showdown gegen Jona (24. Januar). An alle hier Lesenden, markiert euch den Freitag, 24. Januar in der Agenda, wir brauchen s\u00e4mtliche Unterst\u00fctzung im MPS!<br \/><br \/>Doch vorher heisst es Guetzli und Fondue Chinoise essen und Zeit mit den wichtigsten Personen in unser aller Leben verbringen. Das Herren 2 w\u00fcnscht euch allen sch\u00f6ne Weihnachtstage und nur das Beste f\u00fcrs 2025!<br \/><br \/>VBC March 2 \u2013 VBC Walenstadt 2: 3:0 (26:24, 25:23, 25:22) MPS, Siebnen, 55 Zuschauende \u2013 SR Michael Loop \u2013 80 Minuten.<br \/>March: Sprenger (P), Perret, Gm\u00fcnder, Tunaj, St\u00fcssi (K), Rohde, Kalt-Ziltener, Spiess, von Aarburg, Staub (C)<br \/>Bemerkungen: March ohne Bucic, Fleck, Guasch Lopez und Temeshgen (alle abwesend)<br \/><br \/><br \/><\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.01. \/ 17.01.2025 \u2013 Herren 2 mit sechs Pflichtpunkten ins neue Jahr gestartet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.12.2024 \u2013 Herren 2 holt trotz \u00abBlutspiel\u00bb drei Punkte<br><\/strong><\/p>\n<p>Die reisserische \u00dcberschrift entspricht wohl eher Blick als NZZ \u2013 doch ganz unberechtigt ist sie nicht, pr\u00e4gten doch einige dramatische Elemente die Partie. Aber alles der Reihe nach. KV Halle Lachen als Spielst\u00e4tte und drei Heimspiele auf dem Tagesprogramm \u2013 der Chlaussamstag geniesst in der Vereinsgeschichte einen Sonderstatus. Im Jahre 2024 geb\u00fchrt uns vom Herren 2 die Ehre, den Mix aus sportlichen Highlights und gem\u00fctlichem Beisammensein zu er\u00f6ffnen.<br><br>Noch ungeschlagen in der laufenden Saison empf\u00e4ngt man mit dem VBC Pf\u00e4ffikon einen Gegner aus der oberen Tabellenh\u00e4lfte in der heimischen Halle. Ein Blick auf eben diese am Vorabend zeigt uns auf dem dritten Tabellenplatz, was aufgrund der Spielanzahl (die auf den Pl\u00e4tzen 1 und 2 gef\u00fchrten Teams aus Jona und Pf\u00e4ffikon haben beide zwei Spiele mehr auf dem Konto) jedoch zu relativieren ist. Eines ist klar, und dieses Mantra wird sich in den kommenden Berichten wiederholen, drei Punkte m\u00fcssen her, will man sich die Aufstiegschancen weiterhin wahren. Der direkte Konkurrent auf der anderen Seite des Z\u00fcrichsees, der TSV Jona, zeigte in dieser Woche gegen Linth und Walenstadt sackstarke Partien und holte locker sechs Punkte.<br><br>Bereits um 09.30 Uhr in der Halle, einige noch etwas m\u00fcde von den gestrigen Weihnachtsessen, heisst es erstmal Blachen aufh\u00e4ngen, Netz aufbauen und Schiribock platzieren. Auf der Trib\u00fcne richten zwei Junioren zusammen mit OK-Chefin Martina den Kiosk ein. Alles ist bereit f\u00fcr einen vorweihnachtlichen Tag mit Volleyball, Grittib\u00e4nz, Gl\u00fchwein und Adrenalin. Doch wir sind nicht (noch nicht) wegen dem gem\u00fctlichen Teil hier; erstmal heisst es liefern. 45 Minuten vor Spielbeginn die obligate Einw\u00e4rmroutine, gef\u00fchrt von Michi. Die Spr\u00fcche werden leiser, die Konzentration steigt, ein leichtes Kribbeln in der Bauchregion. Auch wenn man sich heute als leichter Favorit bezeichnen kann, alles muss zuerst gespielt sein (das Herren 1 kann aus ihrer anschliessenden Partie gegen Pf\u00e4ffikon 1 ein Lied davon singen).<br><br>Zu neunt auf dem Matchblatt stellt der Coach seine \u00abStarting Six\u00bb im Vergleich zu den vorangegangenen Partien einzig auf der Aussenposition um. F\u00fcr Mauri Gm\u00fcnder, welcher sich im ersten Satz noch schonen darf, kommt Sebastian Kalt-Ziltener zu seinem ersten verdienten Einsatz in der Startformation. Sein Pendent auf der anderen Seite bildet Adrian Tunaj, in der \u00abMitte\u00bb spielen weiterhin Michael Perret und Max Rohde. Reto Sprenger lenkt das Spiel mit seiner Klasse einmal mehr von der Zuspielposition, w\u00e4hrend Nick St\u00fcssi als Captain und Dia das Spiel in Angriff nimmt.<br><br>11 Uhr: \u00abLasset die Spiele beginnen\u00bb. March findet gut in die Partie, f\u00fchrt zwischenzeitlich mit f\u00fcnf Punkten Vorsprung zur Satzmitte. Der Kopf l\u00e4sst etwas nach, der Arm nicht mehr ganz so konsequent, die Beine zu statisch, und prompt kommt Pf\u00e4ffikon wieder ran. Beim Stand von 18:18 setzt March zum Sprint und dem zwischenzeitlichen 23:19 an. Sp\u00e4testens jetzt muss das Ding doch durch sein, denken sich wohl nicht wenige der rund 50 Zuschauenden auf der Trib\u00fcne. Mitnichten; bei der nach und nach dahinschmelzenden F\u00fchrung, nicht zuletzt aufgrund von Eigenfehlern und einem soliden Aussenangreifer auf Seiten von Pf\u00e4ffikon, greift Coach Staub zu seinem zweiten und letzten Time-Out. Die Devise \u00abim Side-Out den Sack zumachen\u00bb ist einfacher gesagt als getan. Das Team macht sich das Leben schwer, und beim Stand von 24:25 setzt Mittelangreifer Max den Ball um Millimeter (ja, es war wirklich so knapp) auf die Seitenlinie und hielt sein Team im Satz. Nach 24 Spielminuten erl\u00f6ste ein Angriff das Heimteam. Der so wichtige erste Satz ist mit 27:25 auf der Anzeigetafel. Auch diese Woche m\u00f6chte ich eine Analogie aus der Sportwelt, genauer gesagt der Schweizer Tenniswelt, erw\u00e4hnen, welche mir beim Seitenwechsel im Zusammenhang mit Max\u2019 abgewehrtem Satzball in den Sinn kam. Vor exakt 10 Jahren spielte Roger Federer gegen einen eher unbekannten Argentinier, Leonardo Mayer, in der zweiten Runde des Turniers Shanghai. Im dritten Satz verschlug Mayer bei seinem ersten Matchball eine einfache R\u00fcckhand ins Netz, um ebenfalls nur Millimeter. Federer zog den Kopf aus der Schlinge, gewann die Partie und nur Tage sp\u00e4ter das Turnier. Hier dazu das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zsxlkGMznEU\">Video<\/a> des Matchballs. Ich weiss es ist etwas viel Fantasie notwendig, aber wer weiss, wie weit unsere Reise gehen wird, vielleicht ebenfalls zum Gesamtsieg?<br><br>Dass wir alle auf \u00e4hnlichem Niveau spielen, zeigt das Vertrauen des Coaches in jeden einzelnen Spieler. Trotz individuellen Schwierigkeiten bei jedem auf dem Feld liess er das Team L\u00f6sungen finden, ohne Wechsel w\u00e4hrend dem Satz vorzunehmen. In Satz 2 \u00fcbernahm Mauri Gm\u00fcnder auf aussen, Jura Bucic hielt sich warm f\u00fcr eine Einwechslung, welche eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter kommen sollte. March spielte sich in Satz 2 in einen Rausch, zog ihr Angriffsspiel auf, stand stabil und n\u00e4herte sich mit grossen Schritten der Zweisatz-F\u00fchrung. Mitte des zweiten Satz \u00fcbernahm Jura als Zuspieler, und f\u00fchrte sein Team locker zum 25:10 und dem Satzgewinn. Ein Punkt im Trockenen, doch was in der Vorsaison noch als solide Leistung verbucht worden w\u00e4re, gen\u00fcgt dieses Jahr nicht mehr. Die Anspr\u00fcche sind zurecht gestiegen, und Spiel f\u00fcr Spiel will man den eigenen Erwartungen gerecht werden.<br><br>Satz 3 entwickelte sich ausgeglichen. Beide Teams begegneten sich auf Augenh\u00f6he, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Das Herren 2 nahm sich zwischenzeitlich beinahe selbst aus dem Spiel. Nach einem Crash zwischen Aussenangreifer Mauri und Max, neu auch \u00abdie geborene Position 6\u00bb genannt, beim Hechten nach einem Ball, musste das Heimteam ein Medical Time-Out bei Schiedsrichter Marco Iseli anmelden. Wir m\u00f6chten an dieser Stelle ein Dank an Marco ausrichten, welcher nicht nur spontan als Schiedsrichter einsprang, sondern auch mit klarer Linie durch die Partie f\u00fchrte. Captain Nick war bereits beim M\u00fcnzwurf klar, dass er heute wenig zu diskutieren hatte (und r\u00fcckblickend gab es auch keinen Grund dazu ;)).<br><br>Zur\u00fcck zum Geschehen, dank Jura hatten wir medizinisches Fachpersonal auf Platz, der Blutfluss am Kopf von Mauri und der Lippe von Max wurde rasch gestoppt und beide konnten kurz sp\u00e4ter weiterspielen. Beim Stand von 13:13 setzte sich March ab und gab die Mehrpunktef\u00fchrung nicht mehr aus der Hand. Satz drei endete mit einem 25:19 und drei Punkten f\u00fcr das Heimteam. Auch heute ein Spiel, welches gut und gerne auf die andere Seite h\u00e4tte kippen k\u00f6nnen. Erster Satz weg, Pf\u00e4ffikon im Hoch, und die Geschichte kann ein anderes Ende nehmen. Doch das Positive \u00fcberwiegt, gemeinsam hat man sich vor toller Kulisse den Sieg geholt, danke an alle Fans in Lachen!<br><br>Man schliesst bis auf zwei Punkte (bei einem Spiel weniger) zum Tabellenf\u00fchrer Jona auf und kann vor Weihnachten die F\u00fchrung zur\u00fcckerobern. Am Mittwoch, 18. Dezember empfangen wir den VBC Walenstadt in der H\u00f6hle des L\u00f6wen in Siebnen. Ein essentielles Spiel im Kampf um die Aufstiegspl\u00e4tze. Daher heisst es; alle ins MPS!<\/p>\n<p><strong>VBC March 2 \u2013 VBC Pf\u00e4ffikon 2: 3:0 (27:25, 25:10, 25:19)<br><\/strong>KV Turnhalle, Lachen, 50 Zuschauende \u2013 SR Marco Iseli \u2013 120 Minuten.<br>March: Sprenger (P), Bucic (P), Perret, Gm\u00fcnder, Tunaj, St\u00fcssi (K), Rohde, Kalt-Ziltener, Staub (C)<br>Bemerkungen: March ohne von Aarburg, Fleck, Guasch Lopez, Spiess und Temeshgen (alle abwesend)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21.11.2024 \u2013 Herren 2 bleibt trotz Punktverlust ungeschlagen<\/strong><\/p>\n<p>Die Gef\u00fchlslage in den Stunden vor dem Anpfiff am Donnerstagabend in Jona glich einem Potpourri. Aufgrund des mit zwei Siegen aus zwei Spielen gegl\u00fcckten Saisonstarts reiste man einerseits mit erh\u00f6htem Selbstvertrauen und Vorfreude \u00fcber den Seedamm und durch die Seestadt ins Gr\u00fcnfeld. Auf der anderen Seite eine gewisse Unsicherheit und Nervosit\u00e4t, denn auch der heutige Gegner startete perfekt in die neue Saison und ist mit potenziellen zuk\u00fcnftig auf nationaler Ebene spielenden Talenten gespickt. Und dann sind da diese vier Buchstaben im Vereinsnamen, welche wohl bei so manchem M\u00e4rchler eine Portion Respekt ausl\u00f6sen. Wir k\u00f6nnen nicht in die Zukunft sehen, doch ein Blick auf die Rangliste und die im Herbst gespielten Partien im Gamecenter von GSGL zeigt die Wichtigkeit dieser Partie, doch dazu sp\u00e4ter mehr.<br><br>Die ersten Herausforderungen an diesem 21. November waren nicht etwa Annahmen und Angriffe, sondern winterlicher Natur. Der spontane Schneeeinbruch f\u00fchrte schweizweit zu einem Verkehrschaos, doch bis auf einen etwas l\u00e4ngeren Anfahrtsweg kamen alle Spieler und Offiziellen im Rahmen des Regelwerkes in der Turnhalle Gr\u00fcnfeld an.<br><br>Umziehen (zum zweiten Mal in den neuen Shirts), Aufw\u00e4rmen, Einschlagen, und ein letztes Briefing von Coach Staub f\u00fcr die anstehenden rund 120 Minuten. Auf der Mitte-Position bleiben unver\u00e4ndert Max Rohde und Michael Perret, welche mit guten Leistungen in den ersten beiden Partien ihre Stammpositionen untermauerten. Im Vergleich zum Walenstadt-Spiel kehrt Adrian Tunaj (damals in den Ferien, etwas unverst\u00e4ndlich inmitten der Volleyballsaison) in die Startformation zur\u00fcck und bildet mit Maurus Gm\u00fcnder die Aussenzange. Die Starting-Six komplettieren das Pass-\/Dia-Duo Reto Sprenger und Nick St\u00fcssi.<br><br>20.30 Uhr, Junwoo Bae er\u00f6ffnet die Partie. Ein ausgeglichener Start mit leichten Vorteilen f\u00fcr March. Das Team findet gut in die Partie, steht stabil in der Annahme, l\u00e4sst sich auch bei vereinzelten Fehlern nicht aus dem Konzept bringen und kommt dem so wichtigen Gewinn des ersten Satzes Punkt f\u00fcr Punkt n\u00e4her. Mit einem 25:18 und einem Rotationsfehler auf Seiten von Jona wechseln die beiden Mannschaften die Seiten. Die Stimmung ist locker (eventuell zu locker?) und das Selbstvertrauen steigt.<br><br>Mit einem Doppelwechsel auf der Zuspiel- (Jura Bucic f\u00fcr Reto) und der Mitteposition (Matteo Spiess f\u00fcr Michi) startet das Team in Satz Nummer 2. W\u00e4hrend wir in Satz 1 das Spiel mehr oder weniger nach Belieben kontrollierten, gleicht der zweite Teilabschnitt einem regelrechten Kontrollverlust. Das technisch starke und solide Jona, was den gesamten Verein seit Jahren und Jahrzehnten auszeichnet, l\u00e4sst praktisch keine \u00abGratis-Punkte\u00bb in Form von einfachen Fehlern zu. Dieser Fakt, gepaart mit Ungenauigkeiten im Annahme- und Angriffsspiel auf unserer Seite erh\u00f6ht die Spielsicherheit- und Angriffslust beim Gegner und resultiert in einem 25:20 f\u00fcr das Heimteam. Alles wieder bei null, alles wieder offen. Aus Resultatsicht vergleichbar zum Walenstadt-Spiel, doch mit unterschiedlicher Gef\u00fchlslage. W\u00e4hrend man am Walensee nach schwachem Startsatz die Kurve noch rechtzeitig fand, muss man heute am Z\u00fcrichsee schauen, das Steuer nicht komplett aus der Hand zu geben.<br><br>Satz 3 ist in meiner Erinnerung ein wenig verschwommen, wahrscheinlich ein Schutzmechanismus meines Gehirns. Ein Satz zum Vergessen, liess man Jona nach Belieben ihr Spiel mit kontrolliertem Angriffsvolleyball durchziehen. Bei jedem einzelnen happerte es in diesem Satz. Der Schritt zu wenig, der \u00fcbermotivierte Angriff, die einfache Manchette ins Seitenaus. Teils unerkl\u00e4rlich, doch wenn man ein wenig rauszoomt, findet man wohl die eine oder andere Erkl\u00e4rung. Man spielt 4. Liga in einer noch neuen Teamkonstellation, und auch wenn Ambitionen f\u00fcr mehr da sind, man spielt aus einem Grund 4. Liga. Und w\u00fcrden wir in einer umk\u00e4mpften Partie \u00fcber zwei Stunden keine Fehler machen, w\u00e4ren wir wohl nicht ganz richtig positioniert.<br><br>Die Realit\u00e4t im Gr\u00fcnfeld sieht d\u00fcster aus. 1:2 im Hintertreffen, erstmals in dieser Saison l\u00e4sst das Herren 2 Punkte liegen. Eine nicht einfache und auch neue Situation. In solchen Momenten geht es nicht ums Fehler bei anderen suchen oder dem kompletten Vermeiden von negativen Emotionen. Um hier mit Novak Djokovic den wohl erfolgreichsten (Anmerkung: erfolgreichsten, nicht des Gr\u00f6ssten) Tennisspielers aller Zeiten zu zitieren: Es kommt nicht darauf an, dass man negative Emotionen herausl\u00e4sst, sondern wie lange man in diesem Zustand verbleibt. Und wir hatten genau einen Seitenwechsel lang Zeit, um uns zu \u00e4rgern, ehe es wieder ernst galt.<br><br>Satz vier gestalteten wir ausgeglichen, ehe Jona zur Satzmitte hin mit rund 3 Punkten in F\u00fchrung ging. Auch wenn es noch sehr fr\u00fch in der Saison ist, ich komme zur\u00fcck auf den Einleitungsabschnitt, kann dieses Spiel entscheidend sein f\u00fcr unseren Verbleib auf den vordersten Tabellenpl\u00e4tzen. Die Gedanken kreisen; geht man heute mit Null Punkten nach Hause liegt ein enormer Druck auf den kommenden Partien und insbesondere dem R\u00fcckspiel gegen Jona. Eine Wende muss her. Punkt um Punkt holte March auf, spielte ein solides Side-Out und stand bei 24:19 vor dem Satzgewinn. Ein geschicktes Time-Out nach einer Dreipunkteserie von Jona gab allen Spielern beim Stand von 24:22 ein paar Sekunden Verschnaufpause. Jetzt hiess es einfache L\u00f6sungen suchen. Gesagt, getan. Eine saubere Annahme, ein perfekter Pass von Reto, welcher seinem Diagonalangreifer in diesem Moment das Vertrauen schenkte, und das Ding war durch.<br><br>Auch wenn es bis jetzt eine Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle war, Satz 5 ist schnell erz\u00e4hlt. Wir konnten den \u00abFlow\u00bb mitnehmen und unsere beiden Mittelangreifer sich immer mehr in Szene setzen. So zeigte die Anzeigetafel rasch eine Mehrpunktef\u00fchrung f\u00fcr March. Ein am Ende deutliches 15:6 in einer knappen 3:2 Partie bewahrte die Ungeschlagenheit in der Saison 2024\/25. Auch wenn ich es hier nicht gr\u00f6sser machen will als es ist, w\u00e4hrend eines kritischen Time-Outs fiel der Satz \u00abjeder macht jetzt seine Aufgabe\u00bb. Und darum ging es am Donnerstag im vierten Satz und wird es auch noch oft in den kommenden Spielen gehen. Wenn sich jeder auf seinen Job (F\u00fcr alle Football-Fans da draussen; \u00abDo your job\u00bb ist \u00fcbrigens eine empfehlenswerte Doku \u00fcber die Superbowl-Siege der New England Patriots) konzentriert, schaffen wir es, gemeinsam als Team zu gewinnen.<br><br>Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Mittlerweile noch zwei Trainings bis zur n\u00e4chsten Partie an der Heimrunde in der KV-Turnhalle Lachen am 7. Dezember um 11 Uhr, eine nicht minder wichtige Partie gegen den VBC Pf\u00e4ffikon 2. Danke an alle Fans f\u00fcr eure Unterst\u00fctzung, wir freuen uns auf euch in Lachen!<br><br><strong><em>TSV Jona 6 \u2013 VBC March 2: 2:3 (18:25, 25:20, 25:20, 22:25, 6:15)<\/em><\/strong><br><em>Gr\u00fcnfeld 2, 10 Zuschauende \u2013 SR Junwoo Bae \u2013 120 Minuten.<\/em><br><em>March: Sprenger (P), Bucic (P), Perret, Gm\u00fcnder, Tunaj, St\u00fcssi (K), Rohde, Spiess, Staub (C)<\/em><br><em>Bemerkungen: March ohne von Aarburg, Fleck, Guasch Lopez, Temeshgen (alle abwesend) und Kalt-Ziltener (krank)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>01.11.2024 \u2013 Mit Kampf und Teamgeist die Wende geschafft<br><\/strong><\/p>\n<p>Allerheiligen, ein traditioneller Feiertag in den Kantonen Schwyz und St. Gallen, erlaubte die notwendige k\u00f6rperliche und mentale Erholung in den Stunden vor dem Showdown am oberen Ufer des Walensees. Der erfolgreiche Auftakt in der Vorwoche gegen N\u00e4fels st\u00e4rkte das Selbstvertrauen, ein Gef\u00fchl, welches sich nur durch Siege st\u00e4rkt und nach der letzten Saison etwas gelitten hat.<\/p>\n<p>Mit drei Fahrzeugen und voller Motivation erreichte das 9-k\u00f6pfige Ensemble um 19.15 Uhr die neue Sporthalle neben dem Kasernenareal in Walenstadt. Man darf sagen, wohl eine der sch\u00f6nsten und modernsten Hallen in der Region GSGL, wenn nicht gar national. Ein Highlight aus modischer Sicht l\u00e4utete den Abend ein. Die neuen durch den KS-Sport bedruckten Trikots des Herren 2 kamen nach Lieferverz\u00f6gerungen zur 2. Runde an. In einer edlen Farbkombination aus blau und gold darf die Mannschaft das Vereinslogo stolz auf der Brust tragen. Ein Dank geht an die Garage St\u00fcssi AG aus Reichenburg, welche mit ihrem grossz\u00fcgigen Sponsoring die Shirts erm\u00f6glichte.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Sportlichen; neben der Tatsache, dass unser Mittelblocker seine Flasche zu Hause liess, ebenso wie der Coach das M\u00e4ppchen mit den Ausweisen, verlief die Matchvorbereitung ohne gr\u00f6ssere Zwischenf\u00e4lle. Der erste Mini-Erfolg ging auf das Konto von Nick St\u00fcssi, welcher an diesem Abend als Captain fungieren durfte und den M\u00fcnzwurf, wie soll es anders sein, f\u00fcr sein Team entschied.<\/p>\n<p>Im Vergleich zur Vorwoche kam es zu vereinzelten Umstellungen auf den Positionen, nicht zuletzt aufgrund von Abwesenheiten. Michael Perret und Max Rohde waren auf der Mitte-Position weiterhin gesetzt, ebenso erhielten Nick als Dia und Maurus Gm\u00fcnder auf Aussen das Vertrauen vom Coach. Neu in der Startformation waren Jura Bucic am Pass und Sebastian Kalt-Ziltener auf der anderen Aussenposition. Nach Begr\u00fcssung von Gegner und Zuschauer pfiff Kim Wenger-Mast das Spiel an.<\/p>\n<p>Der Start in die Partie war, gelinde ausgedr\u00fcckt, bescheiden. Eine eher abwartende Haltung, was in der Vorwoche gen\u00fcgte, resultierte in einem zwischenzeitlichen 12:5 f\u00fcr das Heimteam. Die junge und technisch solide Mannschaft aus Walenstadt k\u00e4mpfte defensiv stark und griff aggressiv an, w\u00e4hrend wir noch nicht wirklich auf dem Spielfeld angekommen sind. Die Gedanken schwebten \u00fcberall, ausser auf dem 18 x 9 Meter grossen Feld. Viele \u00abgrusige\u00bb B\u00e4lle pr\u00e4gten die Partie, meist zu Ungunsten des Herren 2. Doch man k\u00e4mpfte sich Punkt f\u00fcr Punkt ran, und konnte gar auf 13:14 und einen Punkt Abstand verk\u00fcrzen. Am Ende entschied Walenstadt den wichtigen ersten Satz mit 25:21 f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens jetzt kam es bei allen an. Heute fallen die Punkte weniger leicht als noch vor einer Woche. Und will man nicht bereits fr\u00fch in der Saison einen herben D\u00e4mpfer um den vordersten Tabellenplatz erleiden, ist eine andere Spielweise notwendig. Leichtes Zweifeln und Unsicherheit auch beim Captain, konnte er sein Level in Satz 1 nicht mal ann\u00e4hrend erreichen. K\u00f6nnen er und seine Mannen das Ruder rumreissen?<\/p>\n<p>Druck in Service und Angriff, Konzentration am Block und in der Annahme lautete die klare Ansage von der Seitenlinie. Im zweiten Satz \u00fcbernahm Reto Sprenger am Pass und Matteo Spiess als Aussen. Und nun war es endlich da, das Spiel der M\u00e4rchler. Kontrolliertes Angriffsvolleyball mit einer tiefen Eigenfehlerquote l\u00f6sten eine Punkteserie aus. Michi erwischte am Service einen Paradetag und st\u00fcrzte den gegnerischen Abwehrriegel mit einem Winner nach dem anderen ins Verderben. Auch zwei Timeouts von Walenstadt beim 4:11 und 4:16 konnten den Rhythmus nicht brechen. Die Aussage \u00abJetzt habt ihr \u00abEi**\u00bb von Coach Staub bei der zweiten Auszeit fasst den zweiten Satz ganz gut zusammen. Am Ende liess man Walenstadt noch ein wenig herankommen, doch Nervosit\u00e4t kam keine auf und das Team stellte das Satzverh\u00e4ltnis mit einem 25:16 auf 1:1.<\/p>\n<p>March ist nun im Spiel angekommen, doch jeder Satz beginnt bei 0:0, und der Spielstand kann in beide Richtungen kippen. In derselben Formation startete man in Satz 3, und konnte an der Form ankn\u00fcpfen. Erneut holte das Herren 2 fr\u00fch einen Mehrpunktevorsprung heraus, welcher bis zum Schlussstand von 25:16 blieb. Ein Punkt war sicher, doch niemand hatte im Sinne, mit weniger als 3 Punkten die Heimfahrt anzutreten.<\/p>\n<p>Diese Gedanken schien auch Pascal zu teilen, setzte er doch auf die gleichen sechs Spieler wie in den beiden vorhergehenden S\u00e4tzen. Den vierten Satz konnten beide Teams mit gutem Volleyball bis zum 7:7 ausgeglichen gestalten, ehe das Herren 2 zu einem vorentscheidenden Zwischenspurt ansetzte. Auch ein kleiner Austausch zwischen den Captains gegen Satzende brachte keine Wende f\u00fcr das Heimteam. Nach 21 Minuten beendete ein erfolgreicher Angriff die Partie. Die Erleichterung war und ist gross, die Stimmung in der Kabine ausgelassen.<\/p>\n<p>March kann seine Saisonbilanz auf 2 Siege mit einem Satzverh\u00e4ltnis von 6:1 stellen. Nach zwei Freitagsspielen back-to-back geht es nun zur\u00fcck in den Trainingsrythmus, ehe man am 21. November beim TSV Jona zu Gast ist. Ein wichtiges Spiel f\u00fcr die Herren, darf man Jona neben Walenstadt wohl als st\u00e4rksten Gruppengegner bezeichnen. Der Saisonstart ist gegl\u00fcckt, und wir haben keine Ambitionen, dies so schnell zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p><em>VBC Walenstadt 2 \u2013 VBC March 2: 1:3 (25:21, 16:15, 16:25, 16:25)<\/em><br><em>Mehrzweckhalle am See 1, 50 Zuschauende \u2013 SR Kim Wenger-Mast \u2013 91 Minuten.<\/em><br><em>March: Sprenger (P), Bucic (P), Perret, Gm\u00fcnder, St\u00fcssi (K), Rohde, Kalt-Ziltener, Spiess, Staub (C)<\/em><br><em>Bemerkungen: March ohne von Aarburg, Fleck, Guasch Lopez, Tunaj und Temeshgen (abwesend)<br><br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>25.10.2024 \u2013 March empf\u00e4ngt N\u00e4fels zum Saisonauftakt<\/strong><br><br>Im Trainingsweekend Mitte Oktober auf dem Kerenzerberg feilten die Mannen um Coach Pascal Staub w\u00e4hrend f\u00fcnf Trainingseinheiten an den letzten technischen und taktischen Feinheiten, ehe es rund zwei Wochen sp\u00e4ter ernst galt.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Zug\u00e4nge von Reto Sprenger (Pass), Maurus Gm\u00fcnder (Aussen), Max Rohde (Mitte) und Pascal Staub (Coach \/ Libero) aus dem Herren 1 konnte das Team auf allen Positionen an Erfahrung gewinnen. Im Gegenzug wechselten einige Junioren ins Herren 1, um ihr Spiel in der 2. Liga aufs n\u00e4chste Level zu bringen. Gemeinsam will man f\u00fcr das selbst erkl\u00e4rte Ziel, einen Platz in den vordersten Tabellenr\u00e4ngen, den ersten Schritt machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abstieg 2023\/24 in die neu gegr\u00fcndete 4. Liga steckte bei einigen Spielern noch in den Knochen, doch am Abend des 25. Oktober kehrte der Siegeshunger ins MPS zur\u00fcck. Um 19.00 Uhr trafen die ersten Spieler in der Kabine ein, um sich ins richtige Mindset f\u00fcr die kommenden Stunden zu bringen. Rund 30 Minuten sp\u00e4ter gemeinsames Einw\u00e4rmen, Einspielen und Einschlagen. Die aus N\u00e4fels angereisten Gegner kannte man vereinzelt aus der letztj\u00e4hrigen Saison, das Team war jedoch gespickt mit vielen Junioren, welche zum ersten Mal Regionalliga-Luft bei den Erwachsenen schnupperten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine leichte und gesunde Nervosit\u00e4t gepaart mit Vorfreude zeigt, warum wir alle Volleyball spielen. Um gemeinsam mit Adrenalin geladene Momente zu erleben und zu geniessen. Die Halle f\u00fcllte sich nach und nach mit Zuschauenden und nach einem kurzen Einschw\u00f6ren und den letzten taktischen Tipps durch den Coach (stabil in der Annahme, kontrolliert im Angriff) startete das Spiel p\u00fcnktlich um 20.30 Uhr. Die \u00abStarting-Six\u00bb bildeten Reto Sprenger am Pass, Max Rohde und Michael Perret in der Mitte, Adrian Tunaj und Mauri Gm\u00fcnder als Aussenzange und Nick St\u00fcssi auf der noch etwas ungewohnten Dia-Position, hatte er doch in seiner Karriere bisher erst ein Spiel darauf gespielt (doch \u00fcber die letzten 3 Jahre einiges an Inspiration bei einem gewissen Dia-Spieler des Herren 1 holen k\u00f6nnen).<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Pfiff von Schiedsrichter Umbach, welcher das Spiel leitete, und die Saison 2024\/25 war er\u00f6ffnet. Und wie. Punkt um Punkt sicherte sich das Heimteam und lag rasch mit einer zweistelligen Differenz vorne. Nach nur gerade mal 13 Minuten gings zum Seitenwechsel. Man darf sagen, ein optimaler Start in die Partie. Hohe Konzentration, eine gute Servicequote und Angriffe mit nur 70% anstelle der obligaten 120% resultierten in einem deutlichen 25:9. Ein Satz ist im Trockenen, doch noch war nichts erreicht. Man kennt es aus \u00abSatz-Sportarten\u00bb wie Volleyball und Tennis. Der Gegner ist nun wach und selber ist man versucht, die Konzentration hochzuhalten. Und genau an diesem Zauberw\u00f6rtchen mangelte es bis zur H\u00e4lfte des zweiten Satzes. Kleine Ungenauigkeiten im Spielaufbau liessen N\u00e4fels besser in die Partie kommen. Erst gegen Satzende konnte das Heimteam den Unterschied ausmachen und diesen mit 25:19 f\u00fcr sich entscheiden. Leichtes Aufschnaufen, die ersten Punkte der Saison sind gesichert, doch man wollte hier definitiv keine Punkte abgeben. So weit kam es an diesem Abend auch nicht. Den dritten Satz spielte March souver\u00e4n nach Hause und gewann diesen \u00fcberzeugend, und in anderer Teamzusammensetzung als noch in den vorhergehenden S\u00e4tzen, mit 25:15.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freude ist gross, die Motivation f\u00fcr die kommenden Spiele da. Doch sollte es Mitte Februar 2025 f\u00fcr einen Spitzenplatz reichen, ist erst ein kleiner Schritt getan, wenn auch ein wichtiger. Die Spieler haben gut harmoniert und konnten dem Gegner das eigene Spiel aufzwingen. Diese Faktoren sind auch in den kommenden Spielen, bereits am 1. November ausw\u00e4rts in Walenstadt, zentral f\u00fcr den Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir danken allen Zuschauenden, welche den Weg ins MPS auf sich genommen haben. Es hat unglaublich Spass gemacht, vor euch zu spielen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>VBC March H2 \u2013 Volley N\u00e4fels 6: 3:0 (25:9, 25:19, 25:19)<br>Sek1 March Siebnen, 40 Zuschauende \u2013 SR Joel Umbach \u2013 56 Minuten.<br>March: Sprenger (P), Perret (K), Gm\u00fcnder, St\u00fcssi, Tunaj, Rohde, von Aarburg, Kalt, Temesghen, Staub (C)<br>Bemerkungen: March ohne Spiess, Fleck, Guasch Lopez und Bucic (abwesend)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11.01. \/ 17.01.2025 \u2013 Herren 2 mit sechs Pflichtpunkten ins neue Jahr gestartet Das Herren 2 verabschiedete sich mit f\u00fcnf Siegen aus f\u00fcnf Spielen, davon viermal mit dem Punktemaximum, in die Weihnachtspause. 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